Trotz des zeitigen Starts in Gangkofen war der Schnee bereits beim Start sulzig. Das schmälerte nur wenig den Genuss, bereits vom Start weg mit Schneeschuhen aufsteigen zu können. Obwohl das Sonntagsköpfl etwas niedriger ist als die umliegenden Gipfel, war die Rundumsicht während der Gipfelrast beeindruckend. Im Tagesverlauf hatte sich der Schnee noch weiter erwärmt. So war es nicht einfach, im weichen Schnee abzusteigen. Trotzdem konnte in vielen Streckenabschnitten in Falllinie abgestiegen werden. ‚Fallen‘ war dann auch das Stichwort. Denn immer wieder steckte einer der Teilnehmer im weichen Schnee knietief oder gar hüfttief fest.
Zur Erholung haben wir dann gleich in der Brotzeitstation hinter Hochfügen eine ausgiebige Rast eingelegt. Dann ging es im Mietbus zurück nach Gangkofen.
Fazit: Sonne, sulziger Schnee und etwas Wind, besser ging es nicht in diesem März
Teilnehmer: Hilda L, Franz Sch, Martin Sch, Ingrid O, Josef P und Martin Götz (Tourenleiter)